Ascoli Piceno

Ascoli Piceno: Sein außerordentlicher städtebaulicher Charakter, von der Koexistenz der Bauwerke aus den verschiedensten Stilepochen geprägt, macht aus Ascoli Piceno eine der interessantesten Städte Italiens.
Die einzige Gemeinsamkeit ist der wertvolle ortsfündige Travertin.
In Ascoli leben Mittealter und Renaissance neben den Resten der Römerzeit.
Die Piazza del Popolo (der Volksplatz) ist das Herz der Stadt, ein wahres Empfangszimmer und gilt als einer der schönsten Plätze Italiens.
Die auf ihn blickenden Denkmäler: der Palast der Volkskapitäne (Palazzo Capitani del Popolo), im Innern hat er einen archeologischen “Spazierweg”, die gotische Kirche San Francesco, einige kleine Palazzi, im Renaissancestil mit Bogengängen und Zinnenkränzen.
Aus den zahlreichen Kirchen sind nennenswert: SS. Vincenzo und Anastasio, San Pietro Martire, das Taufhaus, der Dom, San Vittore, San Gregorio, Santa Maria inter Vineas, Sant’Angelo Magno.
Besichtigenswert die Reste aus der Römerzeit: die Solestà-Brücke, die Ruine der Cecco-Brücke, das Gemina -Tor und die Überbleibsel des Theaters.
Wichtig sind noch folgende Denkmäler: der Palazzo des Arengo, das Malatesta-Fort, die Befestigung Pia, die Händlerloge und der Bischofspalast.
Überall finden sich noch Gebäude, Tore und Türme aus dem Mittelalter. Aus dieser Zeit ist auch der kleine Palazzo Longobardo.
Die städtische Pinakothek, im Rathaus, besitzt wertvolle Werke von Carlo Crivelli, Alemanno, Cola dell’Amatrice, Tiziano, Guercino, Guido Reni, u.s.w.
Ascoli Piceno bietet eine typische Küche mit exklusive Spetialitäten, wie z.B. frittierte Oliven ascolaner Art.
Am ersten Sonntag im August sieht die Stadt, wie in der Vergangenheit aus: denn zum Anlaß der “Giostra della Quintana” werden die Straßen der Stadt von mehr als 700 Beteidigten durchlaufen, die in herrlichen Renaissancekostümen, die Ritter, welche sich in einem faszinierenden Retturnier messen werden, zum Campo dei Giochi begleitet.